Traditionelle chine­sische veterinär Medizin

Stellen sie sich vor, ihr Tier könnte sagen „Ich bin gesund und möchte das es so bleibt“.

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) ist eine bereits 4000 Jahre alte Therapie. Im antiken China sind die Ärzte nur bezahlt wurden, wenn ihre Patienten gesund geblieben sind. Ein regel­mäßiger Besuch, trug dazu bei, das Körper und Geist im Gleichgewicht blieben und der Patient somit gesund.

Die TCM betrachtet den Patienten als Ganzes (Körper und Geist) und gehört zu den regulations­medi­zinischen Therapie­verfahren. Die Vorstellung des Gleich­gewichts in Yin und Yang, die sich gegenseitig bedingen und nur zusammen ein Ganzes bilden und die Energie (Qi), die ein Lebewesen benötigt um zu sein, die innerhalb Yin und Yang fließt.

Durch äußerliche Einflüsse kann dieses Gleichgewicht verschoben werden und der Patient erkrankt. Es kommt zu Mangel- oder Fülle Zuständen im Körper, die bei nicht Beachtung zu schwer­wiegenden und chronischen Erkrankungen führen kann.
Bei ihrem Pferd kann der immer wieder­kehrende kleine Husten im Frühjahr, über lange Zeit zu einer schwerwiegenden Atem­wegs­erkrankung führen- wie z.B. COB.

Die traditionelle chinesische Medizin bietet mit Akupunktur, Phyto­therapie und der Ernährung nach TCM einen ganzheitlichen Therapie­ansatz. Die TCM funktioniert nicht nach Schema „F“. Bei jeder Behandlung ist es notwendig eine neue Anamnese durchzuführen, sodass man an die Wurzel der Erkrankung herankommt.